Eine neue Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigt, dass die meisten Tidebecken in der Deutschen Bucht nicht mehr über ausreichend Sedimente verfügen, um den Anstieg des Meeresspiegels auszugleichen.
Eine aktuelle Studie liefert ein Vorhersagemodell, mit dem sich künftige klimawandelbedingte Veränderungen der Vibrionen-Verbreitung abschätzen lassen.
Eine internationale Studie zeigt, dass Offshore-Windparks potenziell über 200 chemische Stoffe ins Meer freisetzen könnten. Erste technische Lösungen und Vorschriften zur Reduzierung dieser Emissionen gibt es bereits. Dabei nimmt Deutschland international eine Vorreiterrolle ein. Doch europaweite Abstimmungen fehlen.
Wasser, das aus Gezeitenflüssen für die menschliche Nutzung gewonnen wird, ist weltweit von Versalzung bedroht. Ursachen sind vor allem Klimawandelfolgen wie anhaltende Dürreperioden und Meeresspiegelanstieg.
Die Menge an Beutetieren für Heringslarven hat seit 2013 stark abgenommen. Das hat die Auswertung von Proben aus dem Greifswalder Bodden gezeigt. Der Rückgang gefährdet das Überleben der Heringslarven und reduziert damit die Anzahl erwachsener Heringe, die damit nur weniger befischt werden können.