Wissenschaft & Forschung

Weniger Heringsnachwuchs in der Ostsee: Neue Studie liefert weiteres Puzzleteil für Ursachen

Die Menge an Beutetieren für Heringslarven hat seit 2013 stark abgenommen. Das hat die Auswertung von Proben aus dem Greifswalder Bodden gezeigt. Der Rückgang gefährdet das Überleben der Heringslarven und reduziert damit die Anzahl erwachsener Heringe, die damit nur weniger befischt werden können.

Re-Diversifizierung für einen nachhaltigen Küstenschutz

Wie können naturbasierte Lösungen Einzug in die etablierte Praxis finden?

Was gut für das Klima ist, ist nicht automatisch gut für den Ozean

GEOMAR-Studie analysiert Auswirkungen mariner CO₂-Entnahmeverfahren auf den globalen Sauerstoffhaushalt des Ozeans.

Austernriffe und Miesmuschelbänke unterstützen den Sedimentaufwuchs im Wattenmeer

Eine Studie unter Leitung der Leibniz Universität Hannover zeigt, dass der vertikale Sedimentaufwuchs lokaler Wattflächen auch zukünftig mit dem Anstieg des Meeresspiegels standhalten kann.

Offshore-Wasserstoffproduktion beeinflusst die Nordsee

Hereon-Studie untersucht erstmals die Auswirkungen von Wasserstoffproduktion mit Windenergie auf See und bietet umweltfreundliche Handlungsoptionen.

Hitzewellen in der Nordsee setzen Plankton zu

AWI-Forschende haben die Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen und deren Auswirkungen auf das Plankton in der Deutschen Bucht quantifiziert.

Reinigung von Schiffen unter Wasser setzt Mikroplastik frei

Eine aktuelle Studie zeigt, dass das Reinigen von Schiffsrümpfen unter Wasser erhebliche Mengen Mikroplastik sowie schädliche Biozide wie Kupfer und Zink freisetzt. Internationale Richtlinien für Unterwasserreinigung sind daher dringend erforderlich.

So wenig arktisches Meereis wie nie im Winter

Meereisausdehnung zum winterlichen Maximum liegt weit unter dem langjährigen Mittelwert, auch Monatsmittel im März mit Negativrekord.